Lilly Härtig

Hi, ich bin Lilly,
ich bin fünfzehn Jahre alt, gehe in die 10.Kasse, mach in meiner Freizeit gerne Sport (Wasserwacht und Volleyball) und bin seit der 50. LDK Vorstandsmitglied im LandesSchülerRat.

Mein Interesse für die Schülervertretung wurde „erst“ in der 7. Klassen geweckt, als ich von meinem Schülersprecher gefragt wurde, ob ich Interesse dafür hätte. Er lehrte mir sehr viel von Gruppenarbeit, Loyalität und dass langandauernde Arbeit sich bewährt. Somit kandidierte ich in der 7. Klasse und wurde stellv. Klassensprecherin, keine sonderlich große Aufgabe. In der 8. Klasse wurde ich dann Klassensprecherin und auch Mitglied in der Schulkonferenz. Ich versuchte mich immer so gut wie es geht einzubringen, was bei den „großen“ etwas schwerer war. Im Jahr darauf wurde ich wieder zur Klassensprecherin und stellv. Schülersprecherin gewählt. Ich verbrachte ein halbes Jahr ohne irgendwelche Aufgaben, bis mir auf dem Schülerkongress „vision.schule“ gezeigt wurde, was Schülervertretung heißt, wie andere Schulen das machen und was für ein großes System dahinter steckt. Deshalb begann ich mich in dem darauffolgenden Halbjahr viel mehr in die Schülervertretung einzubringen und mehr Aufgaben zu übernehmen, die ich vorher nie wahrgenommen hatte. Als das Schuljahr zu Ende war, hatte ich eine tolle Liste an Dingen, die ich das Jahr darauf verändern und bewältigen wollte. Einer der wichtigsten Punkte war die Wahl zur Schülersprecherin und die darauffolgende Wahl zur Landesdelegierten. Diese beiden Punkte erfüllte ich auch in diesem Schuljahr.

Doch wie kam ich darauf das Amt anzunehmen und was will ich nun die nächsten 2 Jahre machen?

Ich habe mein ganzes Leben sehr viel Sport gemacht und dass größtenteils immer in einem Team, wobei ich gelernt habe, wie wichtig es ist, ein starkes und loyales Team zu haben, welches in jeder Situation zusammenhält und jeder – egal welche Position er hat – jedem hilft. Ich habe gelernt, wie es ist, an jeder Position zu stehen, die es in solch einem Team gibt und sich trotzdem einbringen zu können. 

Außerdem lernte ich, dass die Arbeiten in einer Gruppe immer produktiver und schöner sind, als Einzelarbeiten. Ich finde es dazu immer wieder aufs Neue aufregend, wie man auch als kleine Gruppe etwas bewirken kann. Mir macht es auch sehr viel Spaß, mich bei kreativen und sinnvollen Anregungen einzubringen und etwas Neues zu schaffen zu können, sowie Probleme zu lösen.

Ich habe vor die folgenden zwei Jahre das Team mit meinen kreativen Ansätzen und Lösungsvorschlägen zu ergänzen. Außerdem möchte ich eine gute Kreispatin für die Kreise Zwickau und Vogtland sein.