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	<title>LandesSchülerRat Sachsen</title>
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		<title>Internationaler Tag gegen Homophobie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Homosexualität, ein Begriff den wir eigentlich inzwischen doch schon täglich in irgendeinem Zusammenhang hören; egal ob in den Nachrichten, in der Schule, auf Arbeit, in der Politik, als Bezeichnung für eine Bevölkerungsgruppe, als Beleidigung, usw. Als Beleidigung? Da muss ich &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/internationaler-tag-gegen-homophobie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Homosexualität, ein Begriff den wir eigentlich inzwischen doch schon täglich in irgendeinem Zusammenhang hören; egal ob in den Nachrichten, in der Schule, auf Arbeit, in der Politik, als Bezeichnung für eine Bevölkerungsgruppe, als Beleidigung, usw. Als Beleidigung? Da muss ich meine eigene Frage bejahen, leider. Und besonders heute, am Internationalen Tag gegen Homophobie, ist dies ein wichtiges Thema. Dieser Tag wird seit 2005 immer am 17. März bestritten, dieser Tag ist ein historisches Datum in der Geschichte der schwul-lesbischen Geschichte. Denn am 17. März 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation WHO Homosexualität von ihrem Diagnoseschlüssel, sie galt somit nicht mehr als Krankheit. Der Tag wird dazu genutzt um auf der ganzen Welt auf die weiterhin vorherrschende Homophobie in der Welt aufmerksam zu machen und sie zu bekämpfen.</p>
<p>Ich denke, dass eigentlich jeder mit Homophobie zu tun hat, egal ob er selber homophob ist, ob er nur mitkriegt oder ob er selber Opfer ist. Wie oft hört man denn, dass jemand eine „Schwuchtel“ ist oder, dass irgendetwas „schwul“ ist. Inzwischen eine, leider, alltägliche Bezeichnung oder Beschimpfung. Doch sollte das so sein? Sollte eine sexuelle Minderheit als Anlass für Beleidigungen dienen? Vor allem die männliche Homosexualität ist damit gemeint. Allgemein betrachtet ist ja tatsächlich so, dass die Menschen Lesben mehr tolerieren als Schwule. Hauptsächlich bei Jungen stoßen andere, homosexuelle Jungs auf Ablehnung. Da stellt sich mir die Frage, weshalb und mit weshalb man so eine Abneigung gegen Schwule hat, aber nicht gegen Lesben.</p>
<p>Homophobie ist nicht zu tolerieren, solange sie eine Form des Hasses bleibt. Jedoch, wenn jemand sagt er wolle es nicht unbedingt sehen und ständig vor sich haben, toleriert aber Lesben und Schwule, so finde ich, sollte man das annehmen. Denn ist es nicht so, dass man immer Toleranz fordert, also sollte man auch tolerant sein zu anderen Meinungen, da dies ja schon eine Annäherung ist und zur Tolerierung in der Gesellschaft beiträgt.</p>
<p>Man sollte auf sich Obacht nehmen und darüber nachdenken ob es wirklich so sinnvoll ist, homophob zu sein, denn am Ende geht es doch auch nur um Liebe und eine Form der Liebe zu hassen, das ist ja ein mehr als ein Widerspruch in sich selbst.</p>
<p>Lucas Ehser, Schülersprecher am Johann-Walter-Gymnasium Torgau</p>
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		<title>„Die Tage länger – die Mittel kürzer“ Demonstration am 10.05.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr uns die Bildung klaut!“ schrien am Donnerstag, den 10.Mai 2012 mehrere hundert Schüler, die aus ganz Sachsen nach Dresden kamen, um ein weiteres Mal für ihr Recht auf gute Bildung zu &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/%e2%80%9edie-tage-langer-die-mittel-kurzer-demonstration-am-10-05-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/%e2%80%9edie-tage-langer-die-mittel-kurzer-demonstration-am-10-05-2012/jason-jack-weisbach/" rel="attachment wp-att-2691"><img class="alignleft  wp-image-2691" title="Jason Jack Weißbach" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Jason-Jack-Weißbach-330x440.jpg" alt="stellv. Schülersprecher am Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz" width="198" height="264" /></a>„Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr uns die Bildung klaut!“ schrien am Donnerstag, den 10.Mai 2012 mehrere hundert Schüler, die aus ganz Sachsen nach Dresden kamen, um ein weiteres Mal für ihr Recht auf gute Bildung zu kämpfen. Nach der Aktion am 04. Januar in Chemnitz folgte der sachsenweite Aktionstag am 28. März und schließlich eine weitere Demonstration, an der nicht nur Schüler sondern auch Studenten teilnahmen und gemeinsam durch die Dresdener Innenstadt zogen. Die Schüler, die im Vorfeld zahlreiche, sehr, sehr gute und direkte Plakate gestaltet hatten, trafen sich am Albertplatz und brachten sich ab 15 Uhr gegenseitig in die benötigte Stimmung, hörten sich Beispiele für die extremen Auswirkungen des Lehrermangels, der Lehrerabordnungen und anderer Punkte der aktuellen Bildungspolitik an und konnten es kaum erwarten, endlich loszuziehen. Mit Rasseln, Trillerpfeifen, Plakaten und riesigem Enthusiasmus machten sich die Schüler mit Eltern und Lehrern auf den Weg und liefen die Straßen der Dresdener Innenstadt entlang. Als der Studentenzug aus der entgegengesetzten Richtung auf die Schüler, Eltern und Lehrer traf war es eine Gruppe von knapp 5000 Personen, die an diesem Nachmittag ein deutliches Zeichen setzte. Am Landtag angekommen, lies man sich von der lauten Musik, die dort gespielt wurde, beeindrucken und sah die Politiker am Eingang des Landtages stehen, wie sie die Menschenmenge beobachteten, die ihrem Unmut und ihrer Enttäuschung, ausgelöst durch die aktuellen Maßnahmen der Bildungspolitiker, Luft machten. Es folgten kritische Redebeiträge, in denen erklärt wurde, was von den Schülern gefordert wird und in denen klar zum Ausdruck kam, dass es Veränderungen geben muss, denn, wenn es so weitergehen sollte, hat Sachsens Bildung absolut keine Zukunft.</p>
<p>Die Kultusministerin Brunhild Kurth lies sich auf ein Gespräch mit einigen Vertretern des Landesschülerrates ein, wollte selbst aber nicht vor die Masse treten oder ein Statement abgeben. Die Vertreter des Landesschülerrates, die mit der Kultusministerin sprachen, übergaben ihr 4000 rote Karten, die am Aktionstag am 28. März entstanden sind – rote Karten für die aktuelle Bildungspolitik und dafür, dass hier eindeutig an der falschen Stelle gespart wird. Da sie selbst nicht vor die Masse trat, berichtete ein Vertreter des Landesschülerrates, dass Frau Kurth die roten Karten annahm und sich dazu bereit erklärte, sich mit Eltern-, Lehrer- und Schülervertretern zusammenzusetzen und gemeinsam eine Lösung zu finden, wie man die Zustände der Bildung Sachsens verbessern kann.</p>
<p>Mit dieser Menge an Teilnehmern, den sehr deutlich gemachten Forderungen und dem durch die Demonstration ausgelösten Druck konnten wir alle gemeinsam ein nachhaltiges Zeichen setzen und zeigen, dass wir Schüler es uns nicht gefallen lassen, dass man an unserer Bildung spart – an der komplett falschen Stelle. Denn wir Schüler sind die Zukunft, Bildung ist die Zukunft und jeder Schüler sollte das Recht und die Möglichkeit auf eine gute Bildung haben und dafür werden wir uns weiterhin einsetzen und weiterhin kämpfen.</p>
<p style="text-align: right;">Jason Jack Weißbach, stellv. Schülersprecher am Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz</p>
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		<title>Aktionstag Lehrermangel 2.0 &#8211; Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 8. Mai fand in Leipzig der Aktionstag 2.0 zum Thema Lehrermangel Sachsens statt. Die Schirmherrschaft hatte dieses Mal nicht die Schülerschaft, sondern der Stadtelternrat Leipzig inne. Gegen 17.00 Uhr füllte sich der Augustusplatz und die zentrale Demonstration &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/aktionstag-lehrermangel-2-0-leipzig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 8. Mai fand in Leipzig der Aktionstag 2.0 zum Thema Lehrermangel Sachsens statt. Die Schirmherrschaft hatte dieses Mal nicht die Schülerschaft, sondern der Stadtelternrat Leipzig inne. Gegen 17.00 Uhr füllte sich der Augustusplatz und die zentrale Demonstration konnte beginnen: Klar positionierten sich der Stadtelternrat, Stadtschülerrat und die Vertreter der GEW, SLV sowie DGB gegen die Sparmaßnahmen in Sachsens Bildungslandschaft. Ernüchternde Tendenzen der vorhandenen Lehrer, drastische, schon jetzt vorherrschende Probleme an Schulen und die Forderung nach Veränderung bestimmten die Reden. Sollte nicht auf die Wünsche eingegangen werden, findet Anfang nächsten Schuljahres ein Sitzstreik statt- so die Vertreterin der GEW, Frau Falken. Denn in Einem sind sich alle einig: so kann es nicht mit Sachsens Bildung weiter gehen! Wenn schon der ehemalige Kultusminister Wöller mit den Worten: „Sachsen wird seinen Spitzenplatz bei der Bildung verlieren“ das nahende Unglück ankündigt, warum wird dann nicht entgegengesteuert? Warum wird nicht auf die Lehrer, Eltern und Schüler gehört? Wo bleibt die ersehnte Investition zur Sicherung der Bildungschancen?</p>
<p>Solange diese Fragen nicht beantwortet sind, wird keines Falls Ruhe herrschen. Und gesetzt dem Fall, das Bildungspäckchen wird nicht zu einem Paket geschnürt, werden Leipzigs Schulen schließen&#8230;</p>
<p style="text-align: right;">Astrid Junk, Schülersprecherin am Friedrich-Schiller-Gymnasium Leipzig</p>
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		<title>Pressemitteilung des LSR Sachsen zur Bildungsdemonstration am 10.05.12</title>
		<link>http://lsr-sachsen.de/2012/05/pm-bildungsdemo/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage länger, die Mittel kürzer – Frühjahrsputz in der  Bildungspolitik Am 10. Mai 2012 werden in Dresden Schüler, Studierende, Dozierende,  Lehrer und Eltern gemeinsam auf die Straße gehen, um ihre Stimme gegen die derzeitige Bildungspolitik der Sächsischen Staatsregierung zu &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/pm-bildungsdemo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/04/die-zeiten-fur-den-sonderzug-aus-leipzig-fur-den-10-mai-sind-da/h-2/" rel="attachment wp-att-2619"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2619" title="H" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Header1-200x74.jpg" alt="" width="200" height="74" /></a>Die Tage länger, die Mittel kürzer – Frühjahrsputz in der  Bildungspolitik</strong></p>
<p>Am 10. Mai 2012 werden in Dresden Schüler, Studierende, Dozierende,  Lehrer und Eltern gemeinsam auf die Straße gehen, um ihre Stimme gegen die derzeitige Bildungspolitik der Sächsischen Staatsregierung zu  erheben. Gemeinsam rufen die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften  (KSS) und der LandesSchülerRat Sachsen (LSR) zur Demonstration mit anschließender Kundgebung auf. Mit Unterstützung der Gewerkschaft für  Erziehung und Wissenschaft (GEW), des Sächsischen Lehrerverbandes (SLV),  des Philologenverbandes Sachsen (PVS), sowie des Landeselternrats (LER)  wollen sie auf die misslungene Bildungspolitik der Regierung aufmerksam  machen.</p>
<p>&#8220;Die sächsische Landesregierung zeigt sich derzeit leider als unfähig,  die zahlreichen Probleme im Schul- und Hochschulbereich anzugehen. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Probleme zu beheben.  Darum fordern wir dazu auf, den Versprechungen endlich ausreichend Taten folgen zu lassen&#8221;, so Konrad Degen, Vorsitzender des LSR. Nach der Demonstration &#8220;Kürzer gehts nicht!&#8221; der Studierenden gegen den Stellenabbau im Hochschulbereich vom 14. November letzten Jahres (in Leipzig) und dem Aktionstag der Schüler &#8220;Bildet die Rettung &#8211; Rettet die Bildung&#8221; vom 28. März wollen beide nun nochmal deutlich auf ihre vielfältigen Kritikpunkte hinweisen.</p>
<p>&#8220;Wir fordern einen Frühjahrsputz in der Bildungspolitik. Für uns  bedeutet das, die bisher nicht erfolgten Anpassungen an die Realität in den Schulen und Hochschulen endlich nachzuholen, statt immer weiter zu kürzen und die Augen vor den Problemen zu verschließen!&#8221;, meint Daniel Rehda, Sprecher der KSS: &#8220;Die kommenden Haushaltverhandlungen werden der kritische Punkt für die Zukunft der Schulen und Hochschulen in Sachsen sein. Wenn die Landesregierung nicht endlich einsieht, dass unter den aktuellen Bedingungen mit mehr Schülern und Studierenden keine weiteren<br />
Kürzungen möglich sind, sondern stattdessen eine finanzielle Aufstockung unumgänglich ist, sehe ich schwarz&#8221;.</p>
<p><strong>Forderungen der Demonstranten</strong></p>
<p>Im Namen der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften fordern wir die Staatsregierung auf:</p>
<ul>
<li> die Stellenkürzungen an den sächsischen Hochschulen bis mindestens 2020 auszusetzen</li>
<li> den Hochschulen finanzielle Sicherheit geben und damit die Grundlage für mehr unbefristete Anstellungsverhältnisse zu schaffen</li>
<li> eine zeitgemäße pädagogische Ausbildung im Lehramtsstudium sowie die notwendige Aufstockung der Lehr-/Studienkapazitäten</li>
</ul>
<p>Im Namen des LandesSchülerRates Sachsen fordern wir die Staatsregierung auf:</p>
<ul>
<li>die bedarfsgerechte Neueinstellung von Lehrkräften sicherzustellen und ausreichend Referendariatsstellen anzubieten</li>
<li>den Unterrichtsausfall so zu dokumentieren wie er an den Schulen  vorzufinden ist</li>
<li>den Sanierungsstau an Sachsens Schulen zu beheben</li>
</ul>
<p><strong>Demonstrationsrouten:</strong></p>
<p><strong>Hochschuldemo</strong>: Treff: 14 Uhr Fritz-Foerster-Platz; Start: 14:30 Uhr</p>
<p>Route:  Hochschulstraße &#8211; Friedrich-List-Platz &#8211; Am Hauptbahnhof &#8211; St. Petersburger Straße &#8211; Carolabrücke &#8211; Carolaplatz</p>
<p><strong>Schuldemo</strong>: Treff: 14:30 Uhr Albertplatz/Jorge-Gomondai-Platz; Start: 15:00 Uhr</p>
<p>Route: Albertplatz &#8211; Albertstraße &#8211; Carolaplatz</p>
<p><strong>Gemeinsame Demonstration</strong>: 15:30 Uhr Treff am Carolaplatz danach über Köpckestraße &#8211; Augustusbrücke  - Theaterplatz &#8211; Terrassenufer zum Bernhard-von-Lindenau-Platz<strong> </strong></p>
<p><strong>Abschlusskundgebung</strong></p>
<p>Uhrzeit: ca. 16 &#8211; 18 Uhr <strong></strong></p>
<p>Ort: Bernhard-von- Lindenau-Platz<br />
(Landtagsvorplatz)<strong></strong></p>
<p>Livemusik: Die Herren Exit! und Paradoxes</p>
<p>Aktion Rote Karte</p>
<p>Redner:<strong></strong></p>
<ul>
<li>Florian Sperber, Sprecher der KSS</li>
<li>Konrad Degen, Vorsitzender des LSR Sachsen</li>
<li>Marius Klein, Vertreter der Lehrergewerkschaften</li>
<li>Vertreter des Landeselternrates</li>
<li>(Brunhild Kurth, Staatsministerin für Kultus)</li>
</ul>
<p>Sonderzug:</p>
<p>Leipzig:</p>
<p><strong>Hinfahrt</strong><br />
ab Leipzig Hbf: 12:38 Uhr Abfahrt voraussichtlich Gleis 13<br />
an Dresden Hbf: 13:51 Uhr Ankunft Gleis 1</p>
<p><strong>Rückfahrt</strong><br />
ab Dresden Hbf: 18:34 Uhr Abfahrt voraussichtlich Gleis 1<br />
an Leipzig Hbf: 19:55 Uhr</p>
<p>Chemnitz (kein Sonderzug):</p>
<p>ab Chemnitz Hbf 12:02 Uhr, Gleis 10<br />
ab Chemnitz Hbf 12:30 Uhr, Gleis 11</p>
<p><strong>Demonstrationsaufruf</strong></p>
<p>Frühjahrsputz in der Bildungspolitik<br />
Die Tage länger &#8211; die Mittel kürzer.</p>
<p>Die Bildungspolitik im Freistaat Sachsen trägt seltsame Blüten: Sachsen sonnt sich in seinem Ruf als Bildungsland und Vorreiter in Sachen Bildungspolitik, während die realen Bedingungen katastrophal sind.</p>
<p>Die Landesregierung gefährdet mit ihrer aktuellen Kahlschlag-Politik die Zukunft Sachsens. Denn trotz steigender Schüler- und Studierendenzahlen werden überall Mittel gekürzt und Lehrpersonal abgebaut. In den Schulen halten schon jetzt Eltern Unterricht, um den Lehrbetrieb überhaupt aufrecht zu erhalten. Bis 2030 werden 26.000 von 30.000 sächsischen Lehrerkräften in Rente gehen und anstatt angemessene Lösungsansätze zu präsentieren, rennt die Staatsregierung sehenden Auges in die Misere.</p>
<p>Dieses Bild setzt sich an den sächsischen Hochschulen genau so fort. Stellen und Mittel werden gekürzt, während die Immatrikulationszahlen steigen. Anstatt eine ausreichende Grundfinanzierung und damit die Zukunft Sachsens sicherzustellen, wird die Abhängigkeit der Lehre von Quer- und Drittmittelfinanzierung noch gefördert.<br />
Die sächsischen Schüler und Studierenden sehen den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Sachsen durch die jetzigen Pläne der Staatsregierung massiv gefährdet. Wir nehmen die gesamte Regierung in die Pflicht, jetzt Gegenmaßnahmen zu ergreifen!</p>
<p>Die Tage werden länger, der Sommer kommt &amp; die Landesregierung ruft die bildungspolitische Eiszeit aus. Die aktuelle Situation macht alle weiteren Kürzungen unverantwortlich und zeugt von akutem Realitätsverlust unserer Regierung. Bildung ist das höchste Gut unserer Gesellschaft und darf nicht durch unverhältnismäßige Sparzwänge zerstört werden!</p>
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		<title>Bildungsdämmerung und Walkürenritt? &#8211; Vorsicht Satire</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Goethe war gestern, Nietzsche war ein pietistischer Spinner mit christlicher Ideenlehre, und Gauß ist ein ostasiatisches Tiefkühlgericht oder unser derzeitiger Bundespräsident (je nachdem wie man politisch gerade informiert ist). Keine Frage – unser derzeitiges Bildungssystem züchtet ein solches Bildungsniveau, wie &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/bildungsdammerung-und-walkurenritt-vorsicht-satire/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goethe war gestern, Nietzsche war ein pietistischer Spinner mit christlicher Ideenlehre, und Gauß ist ein ostasiatisches Tiefkühlgericht oder unser derzeitiger Bundespräsident (je nachdem wie man politisch gerade informiert ist).</p>
<p>Keine Frage – unser derzeitiges Bildungssystem züchtet ein solches Bildungsniveau, wie der Biochemiker die Bakterien, die ihn letztendlich langsam und qualvoll zersetzten.</p>
<p>Hoffnung ??? &#8211; Brunhild !!! Nein, lasst gar nicht erst ein euphorieähnliches Gefühl aufkommen, es handelt sich nicht um die gleichnamige Walküre aus Richard Wagners Monumentalepos „Götterdämmerung“, sondern um unsere neue Kultusministerin. Doch Brunhild wird gleichsam einer wild gewordenen Walküre mit uns und dem gesamten elitären Walhall der sächsischen Kulturszene, ins Verderben reiten. Unser schleichender Opfertod bildet zugleich die Erlösung der sächsischen Finanzpolitik, die sich damit in Wahrheit die eigenen Beine abschneidet, um dann mit großen Schritten in die Zukunft zu schreiten. Wie in allen großen Trauerspielen der Weltliteratur ist jedoch auch unser Opfer sinnlos. Die Einsparungen bei Neueinstellungen werden ohnehin wieder aufgebraucht – für Gehhilfen und Inkontinenzhöschen, überalterter Kollegien, welche noch den Stoff der Wilhelminischen Epoche und der Vorkriegszeit lehren. Demnächst wird außerdem das heliozentrische Weltbild wieder eingeführt, da aus diesem Zeitraum noch Lehrbücher vorhanden sind. Lehrer unter 90Jahren stehen mittlerweile unter dem Londoner Artenschutzabkommen und gehören zu den vom Aussterben bedrohten Arten – ganz im Gegensatz zum geradezu inflationär ansteigenden Realitätsverlust der sächsischen Regierung, der sich wie eine Epidemie ausbreitet. Bildung als Basis eines politisch gebildeten Volkes? Die Vermittlung von Demokratie und Werten, wenn der wichtigste Wert auf einem, von blinder Kapitalsucht geschürten Scheiterhaufen verbrannt wird? Oder Bildung als Streitobjekt einer selbstgefälligen und geistlosen Politelite? Die Frage, ob der Sparkurs der Regierung falsch ist, stellt sich schon lange nicht mehr. Ebenso wie Brünings Sparpolitik in die Weltwirtschaftskrise geführt hat, führt uns Brunhild mit wehenden Fahnen und Trompetenschmettern – ganz im Sinne des preußischen Soldatentums – in die Bildungsdämmerung. Wie die Germanin mit eisernem Brustpanzer (für Kurth natürlich figurbetont) und Sandalen, führt sie in eine für alle verlorene Schlacht. Schlachtrufe sind unter jenen Zeichen aber wohl doch gänzlich unangebracht.</p>
<p>Brauchen wir also eine Kulturrevolution? Ein Aufbegehren der Massen? Einen radikalen Umsturz? Schüler aller Länder vereinigt euch? &#8211; Ambitionen – aber wohl doch eine Nummer zu groß gedacht.</p>
<p>Trotzdem &#8211; In diesem Sinne: <strong>Auf zum Kampf Genossen !!!! &#8211; oder auch nicht&#8230;.</strong></p>
<p style="text-align: right;">Robin Lindner, Kurssprecher am Gymnasium Olbernhau</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dürfen Schüler demonstrieren (?) und wenn ja, was muss man beachten?</title>
		<link>http://lsr-sachsen.de/2012/05/durfen-schuler-demonstrieren-und-wenn-ja-was-muss-man-beachten/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Demonstrationsrecht steht allen Deutschen laut Grundgesetz zu. D.h. Ja, Ihr dürft demonstrieren und dürft nicht durch „unentschuldigte Fehlstunden“, oder Ähnlichem an Eurem Demonstrationsrecht gehindert werden. Dennoch müsst Ihr damit rechnen, dass der ein oder andere Lehrer im Nachgang darauf &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/durfen-schuler-demonstrieren-und-wenn-ja-was-muss-man-beachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/durfen-schuler-demonstrieren-und-wenn-ja-was-muss-man-beachten/grundgesetz/" rel="attachment wp-att-2661"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2661" title="grundgesetz" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/grundgesetz-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Das Demonstrationsrecht steht allen Deutschen laut Grundgesetz zu.</p>
<p>D.h. Ja, Ihr dürft demonstrieren und dürft nicht durch „unentschuldigte Fehlstunden“, oder Ähnlichem an Eurem Demonstrationsrecht gehindert werden. Dennoch müsst Ihr damit rechnen, dass der ein oder andere Lehrer im Nachgang darauf bestehen wird, Euch eben jene unentschuldigte Fehlstunde einzu- tragen. Weist Euren Lehrer dann höflich auf das Grundgesetz hin und erklärt ihm die Beweggründe. Hilft das nicht, fragt Eure Eltern, ob Sie Euch in der Zeit der Demonstration vom Unterricht freistellen.</p>
<p>WICHTIG: auch hier gilt die Verhältnismäßigkeit! Wenn Klausuren, Abiturarbeiten oder ähnliche Leis- tungsfeststellungen geplant sind, wird durch Fernbleiben und damit durch nicht erbrachte Leistung die Note 6 oder 00 Notenpunkte erteilt. Ist ein Test oder eine Klausur geplant, hilft nur das Gespräch (und die Verschiebung der Leistungsfeststellung) &#8211; gut eine Woche vor der geplanten Demonstration &#8211; mit Eurer zuständigen Fachlehrerin oder eurem zuständigen Fachlehrer.</p>
<p>Das Grundgesetz bestimmt weiterhin in Art. 7 Abs. 1, dass das gesamte Schulwesen unter der Aufsicht des Staates steht. Der so umschriebene staatliche Erziehungs- und Bildungsauftrag steht gleichgeord- net neben dem elterlichen Erziehungsrecht gemäß Art. 6 Abs. 2 GG. D.h. die Schule (Lehrer) die Auf- sichtspflicht über seine Schüler inne hat und diese für den Zeitraum der Schulzeit auch wahren muss.</p>
<p>Im Sächsischen Schulgesetz ist die Aufsichtspflicht näher geregelt. Die Schule kann von Ihrer Schule nur durch die Einverständniserklärung der Eltern minderjähriger Kinder entbunden werden. D.h. all je- ne, die über 18 sind, entscheiden selbst, ob Sie zu einer Demonstration gehen, oder nicht. All jene die unter 18 sind, benötigen zusätzlich zu einer evtl. Freistellung die Einverständniserklärung &#8211; zur Entbin- den der Schule von der Aufsichtspflicht &#8211; der Eltern. Liegt diese nicht vor, ist die Schule (die zuständige Lehrkraft) für die Aufsicht zuständig und kann entweder die Schüler zur Demonstration begleiten oder das Verweilen in der Schule bis die Aufsichtspflicht erlischt (nach Ende des regulären Unterrichts) an- ordnen.</p>
<p><strong>Allen voran gilt: Redet bitte vor der Teilnahme an einer Demonstration unbedingt mit Euren Lehrern und mit Euren Eltern, erklärt Eure Beweggründe und warum Ihr Eure Teilnahme für wichtig erachtet und denkt für den Fall, dass Ihr unter 18 seid, an eine Einverständniserklärung Eurer Eltern. </strong></p>
<p>Download-Link: <a href="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Dürfen-Schüler-demonstrieren.pdf" target="_blank">http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Dürfen-Schüler-demonstrieren.pdf</a></p>
</div>
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		<title>Lernkulturtage in Dresden</title>
		<link>http://lsr-sachsen.de/2012/05/lernkulturtage-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal anders Lernen als in „der Schule?“ Einmal lernen, wie man lernen kann? Einmal sich Gedanken machen, wie sollte Bildung aussehen, wie man sich diese wünscht? Einmal alles hinterfragen. Brauchen wir Schulgebäude? Wie sieht modernen Unterricht aus? Was will ich &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/lernkulturtage-in-dresden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/lernkulturtage-in-dresden/200x425xlernkulturtage_ph_deckblatt-jpg-pagespeed-ic-nwawqaydu2/" rel="attachment wp-att-2650"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2650" title="200x425xLernKulturTage_PH_Deckblatt.jpg.pagespeed.ic.NwAWqayDu2" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/200x425xLernKulturTage_PH_Deckblatt.jpg.pagespeed.ic_.NwAWqayDu2-117x250.jpg" alt="" width="117" height="250" /></a>Einmal anders Lernen als in „der Schule?“ Einmal lernen, wie man lernen kann? Einmal sich Gedanken machen, wie sollte Bildung aussehen, wie man sich diese wünscht? Einmal alles hinterfragen. Brauchen wir Schulgebäude? Wie sieht modernen Unterricht aus? Was will ich eigentlich lernen?<br />
Wenn euch diese Fragen schon immer interessiert haben, dann seid ihr bei dieser Veranstaltung genau richtig: Die Lernkulturtage in Dresden. Diskutiert gemeinsam mit Lehrern, Eltern, Wissenschaftlern und Schülern über Bildung wie sie sein sollte.<br />
Gerade in Zeiten wo in der Bildungspolitik nur verwaltet und nicht gestaltet wird, ist es hilfreich sich Gedanken zu machen, wie man Dinge ändern/verbessern kann.<br />
Dann seid ihr bei der Veranstaltung genau richtig:<br />
5. Mai, Samstag, 11 Uhr<br />
BILDUNGSKONGRESS<br />
Lernkultur ist Beziehungskultur<br />
Deutsches Hygiene-Museum<br />
Lingnerplatz 1, 01069 Dresden</p>
<p>11 Uhr: &#8220;Werden, wer wir sind&#8230;&#8221;<br />
Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther, Präsident der Sinnstiftung und Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim / Heidelberg</p>
<p>12.30 – 18 Uhr: Lernwerkstätten<br />
u.a. mit Prof. Gerald Hüther, Otto Herz, Prof.<br />
Jörg Rainer Noennig, Bertrand Stern , LandesSchülerRat Sachsen<br />
Für Schüler/Studenten ist der Eintritt kostenlos!<br />
Wir werden als LandesSchülerRat auch vor Ort sein.<br />
Mehr Infos gibt es hier:<br />
<a href="http://www.lernkulturtage.de/cms/front_content.php" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://www.lernkulturtage.de/cms/front_content.php</a></p>
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		<title>Informationen zur Bildungsdemo am 10.05.2012 in Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen das erstklassige Bildungssystem in Sachsen erhalten und es keinen Sparzwängen unterordnen! Dafür gehen wir gemeinsam am 10. Mai in Dresden auf die Straße! &#160; &#160; &#160; &#160; Alle wichtigen Informationen zur Demonstration am 10.Mai 2012 sind hier zu &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/informationen-zur-bildungsdemo-am-10-05-2012-in-dresden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/05/informationen-zur-bildungsdemo-am-10-05-2012-in-dresden/401636_327635443971025_327626980638538_869533_1063134746_n/" rel="attachment wp-att-2550"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2550" title="401636_327635443971025_327626980638538_869533_1063134746_n" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/401636_327635443971025_327626980638538_869533_1063134746_n-184x250.jpg" alt="" width="184" height="250" /></a>Wir wollen das erstklassige Bildungssystem in Sachsen erhalten und es keinen Sparzwängen unterordnen! Dafür gehen wir gemeinsam am 10. Mai in Dresden auf die Straße!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle wichtigen Informationen zur Demonstration am 10.Mai 2012 sind hier zu finden:</p>
<p>Kontakt Studierende: <a href="javascript:DeCryptX('gmpsjbo/tqfscfsAtuvsb/voj.mfjq{jh/ef')">fl&#111;ri&#97;n.s&#112;&#101;r&#98;er&#64;&#115;&#116;&#117;&#114;a.un&#105;-&#108;e&#105;p&#122;&#105;&#103;.d&#101;</a></p>
<p>Kontakt Schüler: <a href="javascript:DeCryptX('blujpotubhAmts.tbditfo/ef')">a&#107;&#116;io&#110;st&#97;&#103;&#64;&#108;sr&#45;&#115;&#97;&#99;&#104;sen.&#100;e</a></p>
<p>Informationen Anfahrt: <a href="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Anfahrt.pdf" target="_blank">http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Anfahrt.pdf</a></p>
<p>Download Aufruf: <a title="Aufruf zur Demo" href="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufruf.pdf" target="_blank">http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufruf.pdf</a></p>
<p>Download Flyer: <a title="Flyer Download" href="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Flyer.pdf" target="_blank">http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Flyer.pdf</a></p>
<p>Download Plakat: <a title="Plakat" href="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Plakat.pdf" target="_blank">http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Plakat.pdf</a></p>
<p>Download Titelbild für Facebook: <a href="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Header.jpg" target="_blank">http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/Header.jpg</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a title="Website der KSS" href="http://www.kssnet.de/" target="_blank">http://www.kssnet.de/</a></p>
<p><a title="Facebook Seite" href="https://www.facebook.com/bildungsdemo" target="_blank">https://www.facebook.com/bildungsdemo</a></p>
<p><a href="http://fruehjahrsputz.blogsport.de/" target="_blank">Homepage: &#8220;Die Tage länger, die Mittel kürzer!&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/lsrsachsen" target="_blank">https://www.facebook.com/lsrsachsen</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100001747509092" target="_blank">Facebookseite der KSS</a></p>
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		<title>Neue Kultusministerin lässt ihre eigenen Lehrer im Regen stehen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von T. Friebel, Lehrer für Deutsch und Gestaltung aus Dresden Da lässt heute doch die neue Kultusministerin Brunhild Kurth für eine Pressekonferenz den Termin mit Vertretern der sächsischen Lehrerpersonalräte sausen. Immerhin wollte sie vor 500 Personalräten von 400 Sächsischen &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/04/lehrerimregen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/04/lehrerimregen/1f1527891b09c82fc8035f267a018af9/" rel="attachment wp-att-2602"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2602" title="1f1527891b09c82fc8035f267a018af9" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/1f1527891b09c82fc8035f267a018af9-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Gastbeitrag von T. Friebel, Lehrer für Deutsch und Gestaltung aus Dresden</p>
<p>Da lässt heute doch die neue Kultusministerin Brunhild Kurth für eine Pressekonferenz den Termin mit Vertretern der sächsischen Lehrerpersonalräte sausen. Immerhin wollte sie vor 500 Personalräten von 400 Sächsischen Schulen sprechen.</p>
<p>Stattdessen bietet sie den im UfA-Kristallpalast Versammelten an, eine Abordnung von 18 Vertretern nach dem Pressetermin zu empfangen. Somit setzte Sie das in Sachsens Politik mittlerweile übliche Informationsgebahren fort: Die Presse hat Vorrang! Es warteten ja nebenan nur 500 gewählte Lehrervertreter auf Informationen aus erster Hand.</p>
<p>Diese begaben sich auf den Weg vor das Dienstzimmer der Ministerin, da sie nicht recht einsehen wollten, dass der “Souverän” vorladen lässt. Doch welche Informationen sind dem Ministerium und der Landesregierung so wichtig, dass sie schnellstmöglich verbreitet werden müssen? Will man sich öffentlich auf die Schultern klopfen, weil man es nach zähen Verhandlungen beispielsweise geschafft hat zusätzlich 160 echte Neueinstellungen einzuplanen?</p>
<p>Ein “klares” Bild von der derzeitigen Situation erhielten die versammelten Pressevertreter aufgrund der vielen aufgeworfenen aber nicht beantworteten Fragen nicht. Verkauft man der Bevölkerung einen Katastrophenplan (nach Eintritt der lang angekündigten Bildungskatastrophe) als großes Zugeständnis und Erfolg? Wer die Zahlen kennt und das Positionspapier des zurückgetretenen Bildungsministers zu Gesicht bekam, wird unschwer bemerken, dass weder ein großer Wurf gelungen ist, noch eine nachhaltige Planung dahinter steht.</p>
<p>Die blanke Not regiert hinter nicht mehr verschlossenen Türen, massenhafte Proteste von Schülern, Lehrern und Eltern in den vergangenen Wochen zeigen deutlich die Handlungsunfähigkeit oder gar -unwilligkeit der Entscheider.</p>
<p>Ohne ins Detail gehen zu wollen, die Bildungsmisere Sachsens – trotz Pisaspitzenposition – bahnt sich schon seit Jahren an. Finanziell immer auf Sparkurs zehrte Sachsens Bildung von den Reserven. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei. Sachsens Bildungslandschaft hat sich nachhaltig verändert und das auf maximalen Verschleiß ausgelegte System wankt gewaltig. Das zukünftige Geberland spart seit Jahren an der eigenen Zukunft.</p>
<p>Die Personalräte standen übrigens noch lange im Regen vor dem Kultusministerium – nicht nur im sprichwörtlichen Sinne!</p>
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		<title>Bildungspäckchen oder Bildungspaket?</title>
		<link>http://lsr-sachsen.de/2012/04/bildungspackchen-oder-bildungspaket/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme des LSR Sachsen zum vorgestellten Bildungspaket Am heutigen Tag wurden, nach erfolgreichen Verhandlungen innerhalb der sächsischen Staatsregierung, die Änderungen im Bildungspaket durch das Kabinett abgesegnet. Diese beinhalten lediglich 565 Lehrer über Neueinstellungen, 290 Lehrern durch den Wechsel aus dem &#8230; <a href="http://lsr-sachsen.de/2012/04/bildungspackchen-oder-bildungspaket/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2596" class="alignleft" aria-describedby="figcaption_attachment_2596" style="width: 210px"><a href="http://lsr-sachsen.de/2012/04/bildungspackchen-oder-bildungspaket/latein102_v-modindexstandard_zc-fc76ae11-jpgversion50235/" rel="attachment wp-att-2596"><img class="size-thumbnail wp-image-2596" title="latein102_v-modIndexStandard_zc-fc76ae11.jpg?version=50235" src="http://lsr-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/04/latein102_v-modIndexStandard_zc-fc76ae11.jpgversion50235-200x88.jpg" alt="" width="200" height="88" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_2596">Quelle: mdr.de</figcaption></figure>
<h2><big><small>Stellungnahme des LSR Sachsen zum vorgestellten Bildungspaket</small></big><strong></strong><small></small></h2>
<p>Am heutigen Tag wurden, nach erfolgreichen Verhandlungen innerhalb der sächsischen Staatsregierung, die Änderungen im Bildungspaket durch das Kabinett abgesegnet. Diese beinhalten lediglich 565 Lehrer über Neueinstellungen, 290 Lehrern durch den Wechsel aus dem GTA-Bereich in den regulären Unterricht, 90 Lehrer durch den ESF und 66 Lehrer durch Abordnungen aus dem SMK und dem SBI zum Beginn des nächsten Schuljahres.</p>
<p>Der LandesSchülerRat Sachsen (LSR Sachsen) begrüßt die Neueinstellungen von Lehrern, aber dennoch sehen wir einige Probleme in diesem veränderten Bildungspaket. Wenn man beispielsweise die Zahlen der neueingestellten und in den Ruhestand gehenden Lehrer vergleicht, so stehen nächstes Schuljahr trotzdem kaum neue Lehrkräfte zur Verfügung. Dadurch wird es vermutlich zu weiteren Kürzungen in der Verwaltung und im Bereich der Ganztagsangebote kommen. Eine solche Verschiebung von Lehrer von A nach B sehen wir als nicht zweckmäßig an.</p>
<p>Wir fordern daher weiterhin die Sicherung von bedarfsgerechten Neueinstellungen von Lehrern, die Ausarbeitung eines &#8211; auch langfristig wirksamen &#8211; Planes zur Behebung des Lehrermangels und die Umsetzung des Erhalts und Ausbaus von Förder-, GTA-, AG-, und Projektstunden. Außerdem sprechen wir uns dafür aus die Abordnungen von Lehrkräften zu minimieren sowie die Unterrichtsausfälle transparent so zu dokumentieren, wie sie an der Schule vorzufinden sind. Die Steigerung der Attraktivität des Lehrerberufes &#8211; bei gleichen Bedingungen für alle in Sachsen muss vorangebracht, eine entsprechende Anzahl an Referendariatsstellen geschaffen und eine praxisnahe Lehramtsausbildung in entsprechender Quantität und Qualität sichergestellt werden.</p>
<p>Wir sehen die Veränderungen im Bildungspaket als einen Schritt in die richtige Richtung, aber um Sachsens erstklassiges Bildungssystem aufrecht zu erhalten muss mehr dafür getan werden. Abschließend sagte Konrad Degen, Vorsitzender des LSR Sachsen, zu diesem Thema: ,,Wir sind enttäuscht darüber, dass auf der Pressekonferenz keine konkreten Zahlen zu den Schularten und -fächern, in denen neue Lehrer eingestellt werden, genannt werden konnten. Das Problem des Lehrermangels wird nicht gelöst, indem man Lehrer von A nach B verschiebt. Es sollte unser Anspruch sein bei allen Problemen die Qualität mindestens zu halten, dies gilt auch für den GTA-Bereich. Wir hoffen, dass dieses Bildungspäckchen, welches als Zwischenlösung angekündigt wurde, noch zu einem Paket ausgeweitet wird!“.</p>
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