Bundesschülerkonferenz

Die Bundesschülerkonferenz ist quasi eine SV auf Bundesebene und wird kurz BSK genannt. Der eigentliche Name ist “Ständige Konferenz der Landesschülervertretungen in Deutschland”. Weil sich das keiner merken kann, heißen wir auch Bundesschülerkonferenz! Der LandesSchülerRat Sachsen hat im Vorfeld der Gründung mitgewirkt und im März 2004 war es dann so weit – in Saarbrücken haben Sachsen und neun weitere Landesschülervertretungen die BSK gegründet. Einige werden sicher fragen, was denn aus der alten BSV, der BundesschülerInnenvertretung, geworden ist? Die BSK kam zu Stande, weil es Streitigkeiten innerhalb des Gremiums gab. Einige Länder wollten so nicht weiterarbeiten und gründeten die BSK.

Über einige Jahre funktionierte die Arbeit innerhalb dieses Gremiums. Zwischen acht und elf Mitgliedsländer arbeiteten im Konsensprinzip inhaltlich gut zusammen. Allerdings gab es im letzten Jahr Unstimmigkeiten, so dass die Zukunft des Gremiums derzeit offen ist.

Der LandesSchülerRat Sachsen, vertreten durch die Bundesdelegation, wird sich auch weiterhin mit anderen Landesschülervertretungen intensiv austauschen.